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Deutsche Literatur und Weltliteratur
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... Lateinamerika



Ernesto Sabato
(1911 - 2011)



http://www.bing.com/search?q=Ernesto+Sabato
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Ernesto Sabato.




Octavio Paz
(1914 - 1998)



http://www.bing.com/search?q=Octavio+Paz
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Octavio Paz.




Clarice Lispector
(1920 - 1977)



http://www.claricelispector.com.br/
Clarice Lispector, brasilianische Schriftstellerin russisch-jüdischer Herkunft, wird in ihrem Heimatland Brasilien wie eine Nationalheilige verehrt. Ihr Verlag "Editora Rocco" präsentiert auf dieser schön gestalteten Webseite Zitate der Autorin, einen ausführlichen Lebenslauf, aktuell erhältliche Buchausgaben sowie viele Fotos aus unterschiedlichen Lebensstationen der Schriftstellerin.

http://de.wikipedia.org/wiki/Clarice_Lispector
Wikipedia-Artikel über Clarice Lispector. Kurz nach ihrer Geburt emigrierten die Eltern der späteren Schriftstellerin aus der Ukraine über Hamburg 1921 nach Brasilien. In Rio de Janeiro ging sie zur Schule, studierte Jura, und arbeitete dann als Lehrerin und Jounalistin. Ihr erster Roman "Perto do coração selvagem" (Nahe dem wilden Herzen - 1944) fand sofort ein aufmerksames Interesse in der Öffentlichkeit. Weitere Romane der Autorin sind z.B. "A maçã no escuro" (Der Apfel im Dunkeln - 1961) oder "A imitação da rosa" (Die Nachahmung der Rose - 1973). Clarice Lispectors literarische Vorbilder waren Virginia Woolf, Katherine Mansfield und James Joyce.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/feature/532814/
"Im Jenseits des Sagbaren" - ein Portrait der brasilianischen Erzählerin Clarice Lispector, in dem ihr Roman "A paixão segundo G. H.", in seinen 33 Kapiteln an die Passionsgeschichte angelehnt, als „einer der verstörendesten der Weltliteratur“ bezeichnet wird. In einer dramatischen Wahrheitssuche stellt die Autorin in ihrem Schreiben das Wesen der Dinge unter einem mikroskopischen Blick als ein grausames Mysterium dar. (Feature des Deutschlandfunks von Stefan Fuchs - 2006)

http://www.vidaslusofonas.pt/clarice_lispector2.htm
"Das Wort ist meine Vierte Dimension" - umfangsreiche, fotoillustrierte Seite aus Portugal über Clarice Lispector mit einer Würdigung ihres Werkes, einem chronologischen Lebenslauf und Stimmen anderer Autoren über ihre geschätzte Kollegin. (auf Englisch)




Gabriel Garcia Marquez
(1927 - 2014)



http://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_Garc%C3%ADa_M%C3%A1rquez
Dem kolumbianischen Journalisten und Schriftsteller Gabriel Garcia Marquez gelang 1967 mit dem Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" der literarische Durchbruch. Weitere bekannte Romane des Nobelpreisträgers sind "Chronik eines angekündigten Todes" und "Die Liebe in den Zeiten der Cholera". Kurzer Artikel bei Wikipedia.

http://www.dieterwunderlich.de/Garcia_Marquez_100.htm
"Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel Garcia Marquez - eine Buchbesprechung von Dieter Wunderlich.

http://www.die-leselust.de/buch/marquez_garbriel_chronik.htm
Kurze Inhaltsangabe des Romans "Chronik eines angekündigten Todes". Eine Rezension der LESELUST aus Berlin.

http://de.wikipedia.org/wiki/Von_der_Liebe_und_anderen_ Dämonen
Im Herbst des Jahres 1949 werden im Norden Kolumbiens, an einer Bucht des Karibischen Meeres, die Überreste des Klosters Santa Clara abgerissen. García Márquez, ein junger Journalist, wird hingeschickt, um sich die Sache anzusehen: Ein Grab in der Nähe des Altars wird geöffnet und hinaus quillen eine Unmenge an roter Haare, meterlang und kaum zu bändigen, die wohl von dem dort begrabenen Mädchen stammten, von Sierva María de Todos los Ángeles, der einzigen Tochter des zweiten Marqués von Casalduero. Gabriel García Márquez erinnerte sich an eine Legende, die ihm die Großmutter erzählte: von einer jungen Marquésita aus dem späten 18. Jahrhundert, die ihre roten Haare wie eine Schleppe trug und die in den Dörfern der Karibik für ihre Wunder verehrt wurde. Der Schriftsteller entwirft Jahrzehnte später im Roman "Von der Liebe und anderen Dämonen", der 1994 erschien, die Geschichte dieses Mädchens, das von ihren Eltern nicht geliebt bzw. vernachlässigt wird, das bei den schwarzen Sklaven im Gehöft großgezogen wird, das deren Gewohnheiten und deren Fähigkeiten erwirbt - fast übernatürliche Begabungen - die ihm später zum Verhängnis werden. Zuerst glaubte man, sie bekäme die Tollwut, weil sie von einem Hund gebissen worden war, später erkannte die Äbtissin von Santa Clara nur noch Zeichen des Teufels in den wunderbaren Ereignissen, die das Mädchen scheinbar auslöste. Pater Cayetano Delaura, eigentlich mit dem Exorzismus dieses widerborstigen, aber himmlischen Geschöpfs beauftragt, erfährt wohl zum ersten Mal in seinem Leben wirklich den Heiligen Geist, als er das Mädchen sieht und mit ihm sprechen kann. Für ihn ist sie seine Erfüllung, für die Äbtissin ist sie der Teufel, für ihre Mutter ist sie eine Mißgeburt, für den Bischof eine Aufgabe, die Dämonen zu besiegen, für den Arzt Abrenuncio ist sie ein ungezogenes Mädchen, für den Vater eine Quelle der Trauer und der Schuld und für ihre Mitgefangene Martina ist sie das Tor zur Freiheit. Die Liebe, der Tod, die angeblichen Damönen, die Besessenheit den Teufel auszutreiben, die Offenbarung des Heiligen Geistes, das pralle Leben des Spanischen Vizekönigreiches und die geistigen Quellen dieser Zeit, die oft in Europa liegen, das alles bringt García Márquez in einen wundervollen Roman, der von Anfang bis Ende eine elementare Erfahrung ist. Tun Sie sich selber einen Gefallen, und blättern Sie nicht voraus ...




Mario Vargas Llosa
(*1936)



http://www.mvargasllosa.com/menubn.htm
Offizielle Web-Seite von Mario Vargas Llosa, einem der bedeutendsten lateinamerikanischen Autoren der Gegenwart.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_Vargas_Llosa
Kurzer Lebenslauf des peruanischen Schriftstellers, mit einem Werksverzeichnis und einem Link zu seinem Roman "Das Paradies ist anderswo".

http://heimat.de/theater-k/prod/frb/frb1.htm
"Der Hauptmann und sein Frauenbataillon" - Kurzbeschreibung des Stücks und ein Auszug aus dem Roman von Vargas Llosa auf einer Seite des "Theater K" aus Aachen.

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/literaturnobelpreis_geht_an_mario_vargas_llosa_1.7881487.html
Der Künstler als politisches Chamäleon - die NZZ zur Verleihung des Nobelpreises 2010 an Mario Vargas Llosa, der damit eine schon seit langem fällige höchste literarische Ehrung erhält.




Isabel Allende
(*1942)



http://www.bing.com/search?q=Isabel+Allende
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Neuseeland




Katherine Mansfield
(1888 - 1923)



http://www.bing.com/search?q=Katherine+Mansfield
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Niederlande




Erasmus von Rotterdam
(1466 - 1536)



http://de.wikipedia.org/wiki/Erasmus_von_Rotterdam
Leben und Werk des Humanisten der Renaissance.

http://www.pohlw.de/literatur/sadl/renaiss/erasmus.htm
Ausführliche Biographie des Erasmus von Rotterdam.

http://www.pinselpark.org/philosophie/e/erasmus/torheit/torheit_01.html
"Das Lob der Torheit" ist im Netz zu lesen auf diesen 24 Seiten. Der ironische, sprachlich geschliffene Text kann in eine Reihe gesetzt werden mit den Werken der klassischen Antike.




Harry Mulisch
(1927 - 2010)



http://www.bing.com/search?q=Harry+Mulisch
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Cees Nooteboom
(*1933)



http://www.bing.com/search?q=Cees+Nooteboom
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Norwegen




Henrik Ibsen
(1828 - 1906)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren/ibsen.htm
Kurzbiographie Henrik Ibsens sowie "Peer Gynt" und "Nora" neben anderen seiner Werke im Volltext.

http://www.reuber-norwegen.de/JotunInfoIbs.html
Biographie Ibsens und Werkgeschichte.




Bjørnstjerne Bjørnson
(1832 - 1910)



http://www.bing.com/search?q=Bjørnstjerne+Bjørnson
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Alexander Kielland
(1849 - 1906)



http://www.bing.com/search?q=Alexander+Kielland
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Polen




Adam Mickiewicz
(1798 - 1855)



http://de.wikipedia.org/wiki/Adam_Mickiewicz
Polens "Dichterfürst" ist Adam Mickiewicz und ist der wichtigste Vertreter der polnischen Romantik. Kurzer Wikipedia-Artikel mit weiterführenden Links.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pan_Tadeusz
"Pan Tadeusz" (deutsch: Herr Thaddäus) von Adam Mickiewicz ist das Nationalepos der polnischen Literatur. Das Buch ist in Polen das meistgelesene nach der Bibel und viele Zitate daraus sind in die polnische Umgangssprache eingeflossen.




Henryk Sienkiewicz
(1846 - 1916)



http://de.wikipedia.org/wiki/Henryk_Sienkiewicz
Henryk Sienkiewicz ist der erste polnische Literaturnobelpreisträger (1905). Weltberühmt wurde der Schriftsteller durch seinen historischen Roman "Quo Vadis", der sich mit der Christenverfolgung im Römischen Reich beschäftigt und der mehrfach verfilmt wurde.




Stanislaw Jerzy Lec
(1909 - 1966)



http://www.bing.com/search?q=Stanislaw+Jerzy+Lec
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Stanislaw Lem
(1921 - 2006)



http://de.wikipedia.org/wiki/Stanislaw_Lem
Leben und Werk des polnischen Philosophen und Science-Fiction-Autors. Er schrieb unter anderem "Die Sterntagebücher des Weltraumfahrers Ijon Tichy" und "Solaris".

http://www.lem.pl/
"Solaris" - die Offizielle Stanislaw-Lem-Seite, auf Polnisch und Englisch.

http://www.3sat.de/3sat.php?http://www.3sat.de/denkmal/aufloesung/73191/
Kurzbeschreibungen von einigen ausgewählten Büchern von Stanislaw Lem.

http://www.tagesspiegel.de/kultur/nachrichten/63252.asp
Artikel des TAGESSPIEGEL zum Tode von Stanislaw Lem.




Wislawa Szymborska
(1923 - 2012)



http://www.bing.com/search?q=Wislawa+Szymborska
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Andrzej Szczypiorski
(1928 - 2000)



http://www.bing.com/search?q=Andrzej+Szczypiorski
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Portugal




Fernando Pessoa
(1888 - 1935)



http://www.bing.com/search?q=Fernando+Pessoa
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José Saramago
(1922 - 2010)



http://www.bing.com/search?q=José+Saramago
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António Lobo Antunes
(*1942)



http://www.bing.com/search?q=António+Lobo+Antunes
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Rumänien




Rose Ausländer
(1901 - 1988)



http://www.bing.com/search?q=Rose+Ausländer
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Paul Celan
(1920 - 1970)



http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Celan
Kurzbiographie von Paul Celan und ein Überblick seiner Werke. Das bekannteste Werk des deutschsprachigen Lyrikers ist die "Todesfuge".

http://www.lyrikline.org
Die "Todesfuge" als Onlinetext und als Audio-Datei zum Anhören, gesprochen von Paul Celan - zu finden auf LYRIKLINE.

http://www.judentum-projekt.de/persoenlichkeiten/liter/paulcelan/
Biografische Notizen und eine Interpretation der "Todesfuge" auf der Seite des Lessing-Gymnasiums Döbeln. Außerdem finden sich noch Informationen zu anderen jüdischen Schriftstellern und Persönlichkeiten aus Geschichte, Wissenschaft, Wirtschaft, Musik und Malerei in diesem Projekt.




Herta Müller
(*1953)



http://www.bing.com/search?q=Herta+Müller
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Russland




Iwan Andrejewitsch Krylow
(1769 - 1844)



http://www.bing.com/search?q=Iwan+Andrejewitsch+Krylow
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Iwan Andrejewitsch Krylow.




Alexander Puschkin
(1799 - 1837)



http://home.arcor.de/berick/illeguan/pushkin1.htm
Gedichte von Alexander Sergejewitsch Puschkin, dem russischen Nationaldichter - auf Deutsch und Russisch - sowie eine Biographie.




Nikolai Gogol
(1809 - 1852)



http://de.wikipedia.org/wiki/Nikolai_Wassiljewitsch_Gogol
Kurzer Überblick über das Leben von Nikolai Gogol und seine literarischen Werke bei Wikipedia.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_toten_Seelen
Nikolai Gogols bekanntestes Werk "Die toten Seelen" - Wissenswertes zum Inhalt und zum Umfeld der Geschichte erfährt man in diesem Wikipedia-Artikel.




Iwan Gontscharow
(1812 - 1891)



http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_Gontscharow
Iwan Gontscharow, am 18. Juni 1812 im russischen Simbirsk (heute Uljanowsk) geboren, wurde, während er als Beamter im russischen Staatsdienst arbeitete, zum Schriftsteller eines ergreifenden, einfühlsamen Werkes, das die leidenschaftliche, aber letzendlich unglückliche Liebe zwischen Ilja Iljitsch und der etwas jüngeren Olga Sergejewna zum Thema hat. Mit liebevollem Humor erzählt der Autor vom letzten Lebensjahrzehnt des Adligen Oblomow, der in St. Petersburg mit Dienerschaft wohnt, aus dem Beamtendienst ausgeschieden ist und der kaum aus seinem Bett herauskommt, es sei denn zu gutem Essen. Wie unter einem Vergrößerungsglas präsentiert Gontscharow in Oblomows Traum die einfache dörfliche russische Welt von Oblomowka, dem weit von Petersburg entfernten Herkunftsort des Haupthelden, mit seinen Personen, Geschäften und Speisen, mit seinen Gewohnheiten, seinen Nachlässigkeiten und seinem Aberglauben. Ilja Iljitsch Oblomow, der Gnädige Herr, dessen behütete Kindheit als Gutsbesitzersproß keine Fähigkeit zum Kampf in seiner Seele erzeugt hat, keine Fähigkeit zur Ausdauer, hat dafür einen umso sanfteren, klareren und genügsameren Charakter - eine Schwäche, die von manchem Spitzbuben unter seinen angeblichen Freunden raffiniert ausgenutzt wird. Auf der anderen Seite steht sein echter Freund aus Kindertagen, Andrej Stolz, väterlicherseits Deutscher, ein vielbeschäftigter Geschäftsmann, der aus ganz anderem Holz geschnitzt ist, und der ein ums andere Mal Ilja aus der Not helfen will, meistens aber an der Trägheit Oblomows scheitert. Olga Sergejewna verbindet die beiden Haupthelden. Stolz, ihr Freund und Ratgeber, macht sie mit dem träge dahinsiechenden Ruheständler bekannt, und der schüchterne Oblomow wird für sie zur ersten großen Herausforderung ihres Lebens. Sein einsames Herz fängt sofort Feuer bei Olga, und auch bei ihr selbst zeigen sich die Symptome des Herzwehs, nachdem sie beobachtete, wie sehr sich ihr Objekt der Neugier und der Beschäftigung zum Subjekt einer, wenn auch unbeständigen Leidenschaft entwickelte. Doch Ilja Iljitsch hat zuviel Angst vor dem Gerede der Leute, ist zu träge seiner Verantwortung für sein Gut nachzukommen, wird finanziell betrogen; kurz, er hat Angst vor der Zukunft mit Olga, die diesen unsicheren Weg mit ihm schließlich unter Qualen nicht mehr mitgehen kann. Olga erkrankt und wird gerettet von Stolz. Oblomow erkrankt auch und wird gerettet von einer treusorgenden Haushälterin, die für ihn näht und kocht, ihm jeden Wunsch von den Augen abliest, und die langsam, obwohl es ihr selber unbewußt bleibt, liebende Gefühle für den Gnädigen Herrn entwickelt. So ersteht für Oblomow wieder sein geliebtes Oblomowka im Kleinen, in einem heruntergekommenen Haus auf der Wyborger Seite der Newa.
Weitere Personen dieses kleinen St. Petersburger Kaleidoskops sind der griesgrämige Diener Sachar, die schlaue Köchin Anisja, der betrügerische Iwan Matwejew sowie sein Komplize, der ungehobelte, aber gerissene Tarantjew, der nur am Geld Oblomows interessiert ist. Mit seiner psychologischen Tiefe und Seelendeutung, mit seiner sprachlichen Brillanz und Bilderschau, mit seiner gesellschaftlichen Stellungnahme sowie weisen Einsichten in Liebe, Ehe und Familie ist Gontscharows Roman "Oblomow" ein Meilenstein in der Russischen Literatur.


http://de.wikipedia.org/wiki/Oblomow
Textauszug - über Oblomows Freund, den Deutschrussen Andrej Stolz:
Sie war mit dieser praktischen Erziehung zur Arbeit nicht ganz einverstanden. Sie fürchtete, ihr Sohn würde ein ebensolcher deutscher Bürger werden wie die, von denen sein Vater abstammte. Sie sah die ganze deutsche Nation für einen Haufen von Kleinbürgern an und liebte nicht die Grobheit, Selbständigkeit und den Hochmut, mit denen die deutsche Menge überall ihre durch ein Jahrtausend ausgearbeiteten Bürgerrechte vorzeigte, ebenso wie eine Kuh Hörner trägt, die sie nicht rechtzeitig zu verstecken weiß. Ihrer Ansicht nach gab es in der ganzen deutschen Nation keinen einzigen Gentleman und konnte es auch keinen geben. Sie kannte im deutschen Charakter keine Weichheit, kein Zartgefühl und keine Nachsicht, nichts, was das Leben in besseren Kreisen so angenehm macht, womit man irgendeine Regel umgehen, eine herrschende Sitte aufheben und sich dem allgemeinen Gesetze widersetzen kann. Nein, diese Flegel stürmen auf einen los und berufen sich darauf, was sie einmal abgemacht und was sie sich in den Kopf gesetzt haben, und sind bereit, die Mauer mit dem Kopfe einzurennen, um nur nach ihren Regeln zu handeln.
... Und ihr schwebt für ihren Sohn das Ideal eines Aristokraten vor; obwohl er ein Parvenü, der Abkömmling eines Bürgers ist, ist er doch auch der Sohn einer russischen Edelfrau und ist ein weißer, wunderschön gebauter Knabe, mit so kleinen Händen und Füßen, mit reinem Teint, mit einem klaren, klugen Blicke, wie sie es in reichen, russischen Häusern und auch im Auslande, aber natürlich nicht bei Deutschen, gesehen hat. Und plötzlich sollte er fast selbst Mühlsteine drehen, von den Fabriken und Feldern, ebenso wie sein Vater, voller Fett und Dünger, mit roten, schmutzigen, schwieligen Händen und einem Wolfshunger zurückkehren! Sie schnitt Andrjuscha schnell die Nägel, brannte ihm die Locken, nähte ihm elegante Kragen und Vorhemden, bestellte für ihn in der Stadt Röcke, lehrte ihn, den sinnenden Tönen von Herz zu lauschen, sang ihm von Blumen, von der Poesie des Lebens, flüsterte ihm von einer glänzenden Laufbahn bald eines Kriegers, bald eines Schriftstellers zu, träumte mit ihm von dem hohen Beruf, der manchem zuteil wird ... Und diese ganze Perspektive sollte durch das Klappern des Rechenbrettes, durch das Entziffern der schmierigen Bauernrechnungen, durch den Umgang mit Fabrikarbeitern zerstört werden! Sie begann sogar den Wagen, in dem Andrjuscha in die Stadt fuhr, den Gummimantel, den der Vater ihm geschenkt hatte, und die grünen Handschuhe aus rauhem Leder zu hassen – alle diese groben Attribute eines der Arbeit gewidmeten Lebens. Unglücklicherweise lernte Andrjuscha vorzüglich, und der Vater machte ihn zum Hilfslehrer in seinem kleinen Pensionat. Das wäre noch das wenigste gewesen; aber er setzte ihm, wie einem Handwerksburschen, nach echt deutscher Art ein Gehalt fest: er bekam zehn Rubel monatlich und mußte das durch seine Unterschrift bestätigen.
Tröste dich, gute Mutter, dein Sohn ist auf russischem Boden aufgewachsen – nicht in der Alltagsmenge mit bürgerlichen Kuhhörnern, mit Mühlsteine bewegenden Händen. In der Nähe war Oblomowka. Dort war ein ewiger Feiertag! Dort wurde die Arbeit wie ein Joch von den Schultern abgeschüttelt; dort stand der gnädige Herr nicht beim Morgengrauen auf und ging nicht in die Fabriken an den mit Fett beschmierten Rädern und Federn vorbei.


https://www.weltbild.de/artikel/hoerbuch/oblomow-2-mp3-cds_19302129-1
Den OBLOMOW als Hörbuch, meisterhaft gesprochen von Christian Brückner.




Michail Lermontow
(1814 - 1841)



http://www.bing.com/search?q=Michail+Lermontow
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Iwan Turgenjew
(1818 - 1883)



http://www.bing.com/search?q=Iwan+Turgenjew
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Fjodor Dostojewski
(1821 - 1881)



http://de.wikipedia.org/wiki/Fjodor_Michailowitsch_Dostojewski
Wikipedia zu Leben und Werk des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski, einem der bedeutendsten der Russischen Literatur. Einige der bekanntesten Werke sind "Schuld und Sühne" (1866), "Der Idiot" (1868) und "Die Brüder Karamasow" (1880–1881). Dostojewski hatte großen Einfluss auf die expressionistische Literatur in Europa und Amerika. In seinem Roman "Der Idiot" stellt er die Geschichte des Fürsten Myschkin vor, der - wie auch Dostojewski - an Epilespsie leidet, von einem mehrjährigem Klinik-Aufenthalt aus Europa zurückkehrt und an der intriganten St.-Petersburger Gesellschaft scheitert, für die er einfach ein zu guter Mensch ist.

http://www.dostojewski.eu
Eine umfangreiche Dostojewski-Seite mit Zitaten über den großen Schriftsteller Russlands; zum Beispiel schrieb Hofmannsthal über ihn: "Hat die Epoche einen geistigen Beherrscher, so ist es Dostojewski. Seine Gewalt ist unberechenbar, es ist eine wahre Faszination –, er stößt durch die soziale Schilderung hindurch ins Absolute, ins Religiöse." Weitere Highlights dieser Webseite sind die Themenkomplexe FAMILIE, ZEITGESCHEHEN, FRAUEN und eine Foto-GALERIE.




Leo Tolstoi
(1828 - 1910)



http://www.perlentaucher.de/autoren/8681.html
Eine Biographie über Tolstoi, sowie Links zu seinen Romanen und anderen Werken und deren Rezensionen.

http://www.die-leselust.de/buch/tolstoi_leo_karenina.htm
Werkbeschreibung zu Tolstois "Anna Karenina".

http://www.die-leselust.de/buch/tolstoi_kreutzersonate.htm
Werkbeschreibung zu Tolstois "Kreutzersonate" und kleine Leseprobe.




Nikolai Leskow
(1831 - 1895)



http://www.bing.com/search?q=Nikolai+Leskow
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Nikolai Leskow.




Anton Tschechow
(1860 - 1904)



http://www.stern.de/unterhaltung/buecher/?id=526374
STERN-Artikel über den bedeutenden russischen Erzähler und Dramatiker anlässlich seines 100. Todestages im Jahre 2004.

http://www.odysseetheater.com/tschechow/tschechow.htm
Über Leben und Werk Anton Tschechows, der u.a. die Dramen "Die Möwe", "Onkel Wanja" und "Drei Schwestern" schrieb, informiert hier eine Seite des Odyssee-Theaters aus Österreich. Mit Fotos und Links zu anderen Seiten zu Tschechow und seinem Umfeld.

http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_Tschechow
Artikel der freien Enzyklopädie Wikipedia über Anton Pawlowitsch Tschechow, mit Links zu Tschechow-Zitaten, seinen Werken im russischen Original und zu seiner Geburtsstadt Taganrog.




Maxim Gorki
(1868 - 1936)



http://de.wikipedia.org/wiki/Maxim_Gorki
Lebensstationen von Maxim Gorki (eig. Alexei Maximowitsch Peschkow) bei Wikipedia. Bekannte Werke des russischen Schriftstellers sind z.B. das Theaterstück "Nachtasyl" und der Roman "Die Mutter", der zum Klassiker des "Sozialistischen Realismus" in der Sowjetunion wurde.

http://www.litera.ru/stixiya/authors/gorkij.html
Gedichte von Maxim Gorki auf Russisch. Eine russische Poesie-Seite auf der auch eine Vielzahl weiterer russischer Autoren vertreten ist.

http://www.versalia.de/bio_detail.php?nr=29&schriftsteller=Gorki,%20Maxim
Kurzbiographie von Maxim Gorki, ein Textauszug, eine Werksübersicht und Links zu Rezensionen einiger Gorki-Werke, darunter "Die Mutter" - zu finden in diesem Literaturportal.




Boris Pasternak
(1890 - 1960)



http://www.bing.com/search?q=Boris+Pasternak
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Ilja Ehrenburg
(1891 - 1967)



http://de.wikipedia.org/wiki/Ilja_Grigorjewitsch_Ehrenburg
Umfangreicher und detaillierter Wikipedia-Artikel über den russisch-sowjetischen Schriftsteller Ilja Ehrenburg. Sein Roman "Tauwetter" gab einer ganzen Geschichtsperiode nach Stalins Tod den Namen.




Lew Kopelew
(1912 - 1997)



http://www.bing.com/search?q=Lew+Kopelew
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Lew Kopelew.




Alexander Solschenizyn
(1918 - 2008)



http://www.bing.com/search?q=Alexander+Solschenizyn
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Tschingis Aitmatow
(1928 - 2008)



http://de.wikipedia.org/wiki/Tschynggys_Aitmatow
Tschingis Aitmatow war ein in russischer Sprache schreibender kirgisischer Schriftsteller, der sich auch politisch engagierte - als Abgeordneter des Obersten Sowjet der UdSSR und als Botschafter für die Sowjetunion und Kirgisistan. Aitmatows bekanntestes Werk ist die Erzählung "Djamila".

http://de.wikipedia.org/wiki/Dshamilja
Die Erzählung "Dshamilja" (1958) war Tschingis Aitmatows Abschlussarbeit am Gorki-Institut für Literatur in Moskau und handelt von der Liebesgeschichte zwischen der verheirateten Dshamilja, deren Mann an der Front kämpft, und dem scheuen Danijar, der ungeahnte Qualitäten offenbart. 1969 wurde das Buch in der Sowjetunion verfilmt (deutscher Filmtitel: "Sehnsucht nach Djamila").

http://www.welt.de/kultur/article2088313/Schriftsteller_Tschingis_Aitmatow_gestorben.html
Artikel der Tageszeitung "DIE WELT" zum Tod von Tschingis Aitmatow im Jahr 2008.




Juri Rytchëu
(1930 - 2008)



http://de.wikipedia.org/wiki/Juri_Sergejewitsch_Rytcheu
Leben und Schaffen des tschuktschischen Schriftstellers Juri Rytcheu, der als bekanntester literarischer Vertreter der sowjetischen Polarvölker gilt und der seine Romane vorwiegend auf Russisch schrieb, erklärt dieser Wikipedia-Artikel.

http://www.freitag.de/2008/21/08211601.php
Durch die Wolken gegangen - Ein Artikel der Ost-West-Wochenzeitung FREITAG zum Tod von Juri Rytchëu im Mai 2008.




Jewgeni Jewtuschenko
(*1932)



http://de.wikipedia.org/wiki/Jewgeni_Jewtuschenko
Leben und Werk des bekannten russischen Dichters und Schriftstellers.

http://www.welt.de/data/2003/07/18/136611.html
Die WELT zum 70. Geburtstag von Jewgeni Jewtuschenko.


Schottland




Walter Scott
(1771 - 1832)



http://www.bing.com/search?q=Walter+Scott
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Walter Scott.




Robert Louis Stevenson
(1850 - 1894)



http://de.wikipedia.org/wiki/Robert_Louis_Stevenson
Wikipedia über Robert Louis Stevenson, den Verfasser der "Schatzinsel" und des "Dr. Jekyll und Mr. Hyde", mit Kurzbeschreibungen dieser Werke und Übersichten der unzähligen Verfilmungen.

http://www.wdr.de/themen/kultur/stichtag/2004/12/03.jhtml
Kalenderblatt des WDR zum 110. Todestag des schottischen Erzählers.




Arthur Conan Doyle
(1859 - 1930)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren/doyle.htm
Kurzbiographie und einige seiner Werke im englischen Original und dazugehöriger deutscher Übersetzung.

http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/DoyleArthur/
Biographie von Sir Arthur Conan Doyle.

http://www.krimi-couch.de/krimis/arthur-conan-doyle.html
Biographie und die "Sherlock Holmes"-Werke im Überblick.




Kenneth Grahame
(1859 - 1932)



http://www.bing.com/search?q=Kenneth+Grahame
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Kenneth Grahame.


Schweden




August Strindberg
(1849 - 1912)



http://www.bing.com/search?q=August+Strindberg
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach August Strindberg.




Selma Lagerlöf
(1858 - 1940)



http://www.bing.com/search?q=Selma+Lagerlöf
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Selma Lagerlöf.




Astrid Lindgren
(1907 - 2002)



http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid_Lindgren
Leben und Werk von Astrid Lindgren, der weltbekannten schwedischen Kinderbuchautorin, die solch berühmte Figuren wie Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja Räubertochter oder Kalle Blomquist schuf, beschreibt hier ein Wikipedia-Artikel; er bietet darüberhinaus eine chronologische Übersicht sämtlicher, auf Deutsch erschienener Bücher der Schriftstellerin und verweist auf gute andere Webseiten im Internet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pippi_Langstrumpf
"Pippi Langstrumpf" - im Winter 1941 für ihre kranke Tochter als mündliche Geschichte erfunden - ist die bekannteste Schöpfung von Astrid Lindgren. Pippi lebt zusammen mit der Meerkatze "Herrn Nilsson" und einem Pferd alleine ohne Eltern in der Villa Kunterbunt, macht allerlei Schabernack und erlebt viele Abenteuer mit ihren Freunden Tommy und Annika. "Pippi Langstrumpf" wurde 1969 in einer schwedisch-deutschen Koproduktion verfilmt, mit Inger Nilsson in der Rolle der frechen rot-zopfigen Pippi.

http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/astrid-lindgren/
Ausführliche Biographie von Astrid Lindgren, mit vielen Hintergrundinformationen und Fotos bei FEMBIO. Ursprünglich hatte Lindgren gar nicht vor, Schriftstellerin zu werden; aber nachdem ihr spontan die Geschichte der Pippi Langstrumpf für ihre Tochter eingefallen war, musste sie die Figur einfach schriftlich fixieren, die Jahre später dann Kinder auf der ganzen Welt liebgewannen.




Per Wahlöö
(1926 - 1975)



http://www.bing.com/search?q=Per+Wahlöö
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Per Wahlöö.




Henning Mankell
(1948 - 2015)



http://de.wikipedia.org/wiki/Henning_Mankell
Henning Mankell, schwedischer Schriftsteller, Dramaturg und Theaterleiter, hinterläßt der literarischen Welt nicht nur seine Kriminalromane um den Kommissar Wallander, die zu internationalen Bestsellern wurden, sondern auch mit "Treibsand - Was es heißt, ein Mensch zu sein" eine berührende Sammlung autobiographischer Anekdoten und von Gedankengängen zu verschiedenen ihn besonders bewegenden Themen. So erfährt man, warum er nachts immer ein Licht brennen lassen musste, um schlafen zu können, warum Mankell aus der Schule geflohen ist, und sich auf eine ungewisse Zukunft als mittelloser junger Mensch in Paris eingelassen hat, was die kommende europäische Eiszeit mit dem Atommüll der gegenwärtigen Generationen zu tun hat und daß der Mensch schon seit Urzeiten einen Sinn für Kunst gehabt haben muss; man erfährt, welche Kunstwerke ihn besonders berührt haben und zu Überlegungen inspirierten, was es bedeutet sterben zu müssen und wie doch kleine Begebenheiten, die der Autor in Portugal, in Spanien und in Griechenland erleben durfte, sein Leben bereicherten. Immer wieder kommt Mankell auf seine Kindheit im nordschwedischen Sveg zurück und auf seine Erlebnisse in Afrika, wo er eine Zeitlang lebte (in Sambia und in Mosambique) wo er mit jungen Menschen Theater probte und inszenierte. Momente von Todesgefahr, unendlichem Glücksgefühls, entsetzlichem Leids und schockierender Tragödien werden dem Leser dabei nicht vorenthalten. Mankells anektotische Rückschau auf sein Leben ist letztendlich auch eine literarische Therapie, die die Gedanken und Erinnerungen sortieren und auf einen Weg bringen sollen, angesichts des letzten Weges, der jeden Menschen erwartet.


Schweiz




Gottfried Keller
(1819 - 1890)



http://www.gottfriedkeller.ch/
Gottfried Kellers gesamter Briefwechsel findet sich auf dieser Seite veröffentlicht. Zu sortieren nach Datum oder Personen!

http://gutenberg.spiegel.de/autoren/keller.htm
Viele von Kellers Werken, darunter "Der grüne Heinrich" und "Die Leute von Seldwyla", aber auch seine Gedichte.

http://www.xlibris.de/Autoren/Keller/Keller-Biographie/Keller-Biographie.htm
Gute Seite mit einer ausführlichen Biographie von Gottfried Keller, einer guten Werkbeschreibung mit Kurzinhalten und der gesamten Bibliographie.




Conrad Ferdinand Meyer
(1825 - 1898)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren/cfmeyer.htm
Kurzbiographie Conrad Ferdinand Meyers mit einer Reihe seiner Werke im Volltext, darunter auch sehr vielen Gedichten.

http://www.xlibris.de/Autoren/Meyer/Meyer.htm
Ausführliche Biographie Meyers, daneben eine Werkbeschreibung mehrerer seiner Erzählungen, auch deren Kurzinhalte.

http://www.welt.de/data/1998/11/28/667564.html
Ein Essay zu Briefeditionen zwischen der Mutter C.F. Meyers und ihm bzw. seiner Schwester. Der Essay enthüllt die komplizierte Beziehung zwischen Meyer und seiner Mutter.




Robert Walser
(1878 - 1956)



http://www.bing.com/search?q=Robert+Walser
Das Literaturspektrum empfiehlt die Bing-Suche nach Robert Walser.




Max Frisch
(1911 - 1991)



http://www.dhm.de/lemo/html/biografien/FrischMax/
Biographie von Max Frisch, mit Fotos und vielen Details




Friedrich Dürrenmatt
(1921 - 1990)



http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_D%FCrrenmatt
Friedrich Dürrenmatt, Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler - Leben und Werk, beschrieben bei Wikipedia. Dürrenmatts erfolgreichste Theaterstücke sind "Der Besuch der alten Dame" (1956) und "Die Physiker" (1962), die bis heute auf den Bühnen gespielt werden. Weitere bekannte Werke des Autors: "Die Ehe des Herrn Mississippi" (1952), "Grieche sucht Griechin" (1955) und "Es geschah am hellichten Tag" (Drehbuch zum Film von 1958, mit Heinz Rühmann und Gerd Fröbe als Hauptdarsteller).

http://www.dieterwunderlich.de/Durrenmatt_grieche_griechin.htm
"Grieche sucht Griechin" - eine Prosakomödie von Friedrich Dürrenmatt: Archilochos, Unterbuchhalter der Petit-Paysan-Maschinenfabrik, dessen griechische Wurzeln längst verblasst sind, erlebt Wunderbares: Auf eine Anzeige hin [siehe oben] trifft er sich mit Chloé, angeblich Dienstmädchen und von hinreißender Schönheit, und plötzlich liegt ihm alle Welt zu Füßen, ihm, dem Niedrigsten der Niedrigen - bis er hinter das Geheimnis kommt ... Eine wunderbare Dürrenmatt-Erzählung mit märchenhaften, zuweil surrealen Bildern und mit einem wunderschönen Ende. Wer sich den Lesespaß bewahren will, sollte diesen Link von Dieter Wunderlich nicht anklicken, sondern flugs in die nächste Leih-Bibliothek eilen!

http://ead.snl.admin.ch/html/fdabi.html
Alle Gemälde, Zeichnungen, Gouachen etc. von Dürrenmatt im Internet!



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Die Bestimmung des Menschen ist wohl,
sein Leben im stinkenden Straßenverkehr zu verbringen,
für das Auto sein Konto zu ruinieren
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Ein Radfahrer im Walde