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Deutsche Literatur und Weltliteratur
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... Polnisch          Polnische Literatur bei Wikipedia


Stanislaw Lem (1921 - 2006)



http://www.tagesspiegel.de/kultur/n ...

Artikel des TAGESSPIEGEL zum Tode von Stanislaw Lem.



Wislawa Szymborska (1923 - 2012)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Wislawa+Szymborska
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Andrzej Szczypiorski (1928 - 2000)



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Portugiesisch          Portugiesische Literatur bei Wikipedia



Fernando Pessoa (1888 - 1935)



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Clarice Lispector (1920 - 1977)



http://www.claricelispector.com.br/ ...

Clarice Lispector, brasilianische Schriftstellerin russisch-jĂŒdischer Herkunft, wird in ihrem Heimatland Brasilien wie eine Nationalheilige verehrt. Ihr Verlag "Editora Rocco" prĂ€sentiert auf dieser schön gestalteten Webseite Zitate der Autorin, einen ausfĂŒhrlichen Lebenslauf, aktuell erhĂ€ltliche Buchausgaben sowie viele Fotos aus unterschiedlichen Lebensstationen der Schriftstellerin.

http://de.wikipedia.org/wiki/Claric ...

Wikipedia-Artikel ĂŒber Clarice Lispector. Kurz nach ihrer Geburt emigrierten die Eltern der spĂ€teren Schriftstellerin aus der Ukraine ĂŒber Hamburg 1921 nach Brasilien. In Rio de Janeiro ging sie zur Schule, studierte Jura, und arbeitete dann als Lehrerin und Jounalistin. Ihr erster Roman "Perto do coração selvagem" (Nahe dem wilden Herzen - 1944) fand sofort ein aufmerksames Interesse in der Öffentlichkeit. Weitere Romane der Autorin sind z.B. "A maçã no escuro" (Der Apfel im Dunkeln - 1961) oder "A imitação da rosa" (Die Nachahmung der Rose - 1973). Clarice Lispectors literarische Vorbilder waren Virginia Woolf, Katherine Mansfield und James Joyce.

http://www.dradio.de/dlf/sendungen/ ...

"Im Jenseits des Sagbaren" - ein Portrait der brasilianischen ErzÀhlerin Clarice Lispector, in dem ihr Roman "A paixão segundo G. H.", in seinen 33 Kapiteln an die Passionsgeschichte angelehnt, als ,,einer der verstörendesten der Weltliteratur" bezeichnet wird. In einer dramatischen Wahrheitssuche stellt die Autorin in ihrem Schreiben das Wesen der Dinge unter einem mikroskopischen Blick als ein grausames Mysterium dar. (Feature des Deutschlandfunks von Stefan Fuchs - 2006)

http://www.vidaslusofonas.pt/claric ...

"Das Wort ist meine Vierte Dimension" - umfangsreiche, fotoillustrierte Seite aus Portugal ĂŒber Clarice Lispector mit einer WĂŒrdigung ihres Werkes, einem chronologischen Lebenslauf und Stimmen anderer Autoren ĂŒber ihre geschĂ€tzte Kollegin. (auf Englisch)



José Saramago (1922 - 2010)



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Rubem Fonseca (1925 - 2020)



https://de.wikipedia.org/wiki/Rubem ...

Informieren Sie sich ĂŒber den brasilianischen Schriftsteller Rubem Fonseca ...



AntĂłnio Lobo Antunes (*1942)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=AntĂłnio+Lobo+Antunes
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Russisch          Russische Literatur bei Wikipedia



Iwan Andrejewitsch Krylow (1769 - 1844)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Iwan+Andrejewitsch+Krylow
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Alexander Puschkin (1799 - 1837)



http://home.arcor.de/berick/illegua ...

Gedichte von Alexander Sergejewitsch Puschkin, dem russischen Nationaldichter - auf Deutsch und Russisch - sowie eine Biographie.



Nikolai Gogol (1809 - 1852)



http://de.wikipedia.org/wiki/Nikola ...

Kurzer Überblick ĂŒber das Leben von Nikolai Gogol und seine literarischen Werke bei Wikipedia.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_to ...

Nikolai Gogols bekanntestes Werk "Die toten Seelen" - Wissenswertes zum Inhalt und zum Umfeld der Geschichte erfÀhrt man in diesem Wikipedia-Artikel.



Iwan Gontscharow (1812 - 1891)



http://de.wikipedia.org/wiki/Iwan_G ...

Iwan Gontscharow, am 18. Juni 1812 im russischen Simbirsk (heute Uljanowsk) geboren, wurde, wĂ€hrend er als Beamter im russischen Staatsdienst arbeitete, zum Schriftsteller eines ergreifenden, einfĂŒhlsamen Werkes, das die leidenschaftliche, aber letzendlich unglĂŒckliche Liebe zwischen Ilja Iljitsch und der etwas jĂŒngeren Olga Sergejewna zum Thema hat. Mit liebevollem Humor erzĂ€hlt der Autor vom letzten Lebensjahrzehnt des Adligen Oblomow, der in St. Petersburg mit Dienerschaft wohnt, aus dem Beamtendienst ausgeschieden ist und der kaum aus seinem Bett herauskommt, es sei denn zu gutem Essen. Wie unter einem VergrĂ¶ĂŸerungsglas prĂ€sentiert Gontscharow in Oblomows Traum die einfache dörfliche russische Welt von Oblomowka, dem weit von Petersburg entfernten Herkunftsort des Haupthelden, mit seinen Personen, GeschĂ€ften und Speisen, mit seinen Gewohnheiten, seinen NachlĂ€ssigkeiten und seinem Aberglauben. Ilja Iljitsch Oblomow, der GnĂ€dige Herr, dessen behĂŒtete Kindheit als Gutsbesitzersproß keine FĂ€higkeit zum Kampf in seiner Seele erzeugt hat, keine FĂ€higkeit zur Ausdauer, hat dafĂŒr einen umso sanfteren, klareren und genĂŒgsameren Charakter - eine SchwĂ€che, die von manchem Spitzbuben unter seinen angeblichen Freunden raffiniert ausgenutzt wird. Auf der anderen Seite steht sein echter Freund aus Kindertagen, Andrej Stolz, vĂ€terlicherseits Deutscher, ein vielbeschĂ€ftigter GeschĂ€ftsmann, der aus ganz anderem Holz geschnitzt ist, und der ein ums andere Mal Ilja aus der Not helfen will, meistens aber an der TrĂ€gheit Oblomows scheitert. Olga Sergejewna verbindet die beiden Haupthelden. Stolz, ihr Freund und Ratgeber, macht sie mit dem trĂ€ge dahinsiechenden RuhestĂ€ndler bekannt, und der schĂŒchterne Oblomow wird fĂŒr sie zur ersten großen Herausforderung ihres Lebens. Sein einsames Herz fĂ€ngt sofort Feuer bei Olga, und auch bei ihr selbst zeigen sich die Symptome des Herzwehs, nachdem sie beobachtete, wie sehr sich ihr Objekt der Neugier und der BeschĂ€ftigung zum Subjekt einer, wenn auch unbestĂ€ndigen Leidenschaft entwickelte. Doch Ilja Iljitsch hat zuviel Angst vor dem Gerede der Leute, ist zu trĂ€ge seiner Verantwortung fĂŒr sein Gut nachzukommen, wird finanziell betrogen; kurz, er hat Angst vor der Zukunft mit Olga, die diesen unsicheren Weg mit ihm schließlich unter Qualen nicht mehr mitgehen kann. Olga erkrankt und wird gerettet von Stolz. Oblomow erkrankt auch und wird gerettet von einer treusorgenden HaushĂ€lterin, die fĂŒr ihn nĂ€ht und kocht, ihm jeden Wunsch von den Augen abliest, und die langsam, obwohl es ihr selber unbewußt bleibt, liebende GefĂŒhle fĂŒr den GnĂ€digen Herrn entwickelt. So ersteht fĂŒr Oblomow wieder sein geliebtes Oblomowka im Kleinen, in einem heruntergekommenen Haus auf der Wyborger Seite der Newa.
Weitere Personen dieses kleinen St. Petersburger Kaleidoskops sind der griesgrĂ€mige Diener Sachar, die schlaue Köchin Anisja, der betrĂŒgerische Iwan Matwejew sowie sein Komplize, der ungehobelte, aber gerissene Tarantjew, der nur am Geld Oblomows interessiert ist. Mit seiner psychologischen Tiefe und Seelendeutung, mit seiner sprachlichen Brillanz und Bilderschau, mit seiner gesellschaftlichen Stellungnahme sowie weisen Einsichten in Liebe, Ehe und Familie ist Gontscharows Roman "Oblomow" ein Meilenstein in der Russischen Literatur.


http://de.wikipedia.org/wiki/Oblomo ...

Textauszug - ĂŒber Oblomows Freund, den Deutschrussen Andrej Stolz:
Sie war mit dieser praktischen Erziehung zur Arbeit nicht ganz einverstanden. Sie fĂŒrchtete, ihr Sohn wĂŒrde ein ebensolcher deutscher BĂŒrger werden wie die, von denen sein Vater abstammte. Sie sah die ganze deutsche Nation fĂŒr einen Haufen von KleinbĂŒrgern an und liebte nicht die Grobheit, SelbstĂ€ndigkeit und den Hochmut, mit denen die deutsche Menge ĂŒberall ihre durch ein Jahrtausend ausgearbeiteten BĂŒrgerrechte vorzeigte, ebenso wie eine Kuh Hörner trĂ€gt, die sie nicht rechtzeitig zu verstecken weiß. Ihrer Ansicht nach gab es in der ganzen deutschen Nation keinen einzigen Gentleman und konnte es auch keinen geben. Sie kannte im deutschen Charakter keine Weichheit, kein ZartgefĂŒhl und keine Nachsicht, nichts, was das Leben in besseren Kreisen so angenehm macht, womit man irgendeine Regel umgehen, eine herrschende Sitte aufheben und sich dem allgemeinen Gesetze widersetzen kann. Nein, diese Flegel stĂŒrmen auf einen los und berufen sich darauf, was sie einmal abgemacht und was sie sich in den Kopf gesetzt haben, und sind bereit, die Mauer mit dem Kopfe einzurennen, um nur nach ihren Regeln zu handeln.
... Und ihr schwebt fĂŒr ihren Sohn das Ideal eines Aristokraten vor; obwohl er ein ParvenĂŒ, der Abkömmling eines BĂŒrgers ist, ist er doch auch der Sohn einer russischen Edelfrau und ist ein weißer, wunderschön gebauter Knabe, mit so kleinen HĂ€nden und FĂŒĂŸen, mit reinem Teint, mit einem klaren, klugen Blicke, wie sie es in reichen, russischen HĂ€usern und auch im Auslande, aber natĂŒrlich nicht bei Deutschen, gesehen hat. Und plötzlich sollte er fast selbst MĂŒhlsteine drehen, von den Fabriken und Feldern, ebenso wie sein Vater, voller Fett und DĂŒnger, mit roten, schmutzigen, schwieligen HĂ€nden und einem Wolfshunger zurĂŒckkehren! Sie schnitt Andrjuscha schnell die NĂ€gel, brannte ihm die Locken, nĂ€hte ihm elegante Kragen und Vorhemden, bestellte fĂŒr ihn in der Stadt Röcke, lehrte ihn, den sinnenden Tönen von Herz zu lauschen, sang ihm von Blumen, von der Poesie des Lebens, flĂŒsterte ihm von einer glĂ€nzenden Laufbahn bald eines Kriegers, bald eines Schriftstellers zu, trĂ€umte mit ihm von dem hohen Beruf, der manchem zuteil wird ... Und diese ganze Perspektive sollte durch das Klappern des Rechenbrettes, durch das Entziffern der schmierigen Bauernrechnungen, durch den Umgang mit Fabrikarbeitern zerstört werden! Sie begann sogar den Wagen, in dem Andrjuscha in die Stadt fuhr, den Gummimantel, den der Vater ihm geschenkt hatte, und die grĂŒnen Handschuhe aus rauhem Leder zu hassen - alle diese groben Attribute eines der Arbeit gewidmeten Lebens. UnglĂŒcklicherweise lernte Andrjuscha vorzĂŒglich, und der Vater machte ihn zum Hilfslehrer in seinem kleinen Pensionat. Das wĂ€re noch das wenigste gewesen; aber er setzte ihm, wie einem Handwerksburschen, nach echt deutscher Art ein Gehalt fest: er bekam zehn Rubel monatlich und mußte das durch seine Unterschrift bestĂ€tigen.
Tröste dich, gute Mutter, dein Sohn ist auf russischem Boden aufgewachsen - nicht in der Alltagsmenge mit bĂŒrgerlichen Kuhhörnern, mit MĂŒhlsteine bewegenden HĂ€nden. In der NĂ€he war Oblomowka. Dort war ein ewiger Feiertag! Dort wurde die Arbeit wie ein Joch von den Schultern abgeschĂŒttelt; dort stand der gnĂ€dige Herr nicht beim Morgengrauen auf und ging nicht in die Fabriken an den mit Fett beschmierten RĂ€dern und Federn vorbei.


https://www.weltbild.de/artikel/hoe ...

Den OBLOMOW als Hörbuch, meisterhaft gesprochen von Christian BrĂŒckner.



Michail Lermontow (1814 - 1841)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Michail+Lermontow
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Iwan Turgenjew (1818 - 1883)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Iwan+Turgenjew
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Fjodor Dostojewski (1821 - 1881)



http://de.wikipedia.org/wiki/Fjodor ...

Wikipedia zu Leben und Werk des russischen Schriftstellers Fjodor Dostojewski, einem der bedeutendsten der Russischen Literatur. Einige der bekanntesten Werke sind "Schuld und SĂŒhne" (1866), "Der Idiot" (1868) und "Die BrĂŒder Karamasow" (1880-1881). Dostojewski hatte großen Einfluss auf die expressionistische Literatur in Europa und Amerika. In seinem Roman "Der Idiot" stellt er die Geschichte des FĂŒrsten Myschkin vor, der - wie auch Dostojewski - an Epilespsie leidet, von einem mehrjĂ€hrigem Klinik-Aufenthalt aus Europa zurĂŒckkehrt und an der intriganten St.-Petersburger Gesellschaft scheitert, fĂŒr die er einfach ein zu guter Mensch ist.

http://www.dostojewski.eu ...

Eine umfangreiche Dostojewski-Seite mit Zitaten ĂŒber den großen Schriftsteller Russlands; zum Beispiel schrieb Hofmannsthal ĂŒber ihn: "Hat die Epoche einen geistigen Beherrscher, so ist es Dostojewski. Seine Gewalt ist unberechenbar, es ist eine wahre Faszination -, er stĂ¶ĂŸt durch die soziale Schilderung hindurch ins Absolute, ins Religiöse." Weitere Highlights dieser Webseite sind die Themenkomplexe FAMILIE, ZEITGESCHEHEN, FRAUEN und eine Foto-GALERIE.



Leo Tolstoi (1828 - 1910)



http://www.perlentaucher.de/autoren ...

Eine Biographie ĂŒber Tolstoi, sowie Links zu seinen Romanen und anderen Werken und deren Rezensionen.

http://www.die-leselust.de/buch/tol ...

Werkbeschreibung zu Tolstois "Anna Karenina".

http://www.die-leselust.de/buch/tol ...

Werkbeschreibung zu Tolstois "Kreutzersonate" und kleine Leseprobe.



Nikolai Leskow (1831 - 1895)



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Anton Tschechow (1860 - 1904)



http://www.stern.de/unterhaltung/bu ...

STERN-Artikel ĂŒber den bedeutenden russischen ErzĂ€hler und Dramatiker anlĂ€sslich seines 100. Todestages im Jahre 2004.

http://www.odysseetheater.com/tsche ...

Über Leben und Werk Anton Tschechows, der u.a. die Dramen "Die Möwe", "Onkel Wanja" und "Drei Schwestern" schrieb, informiert hier eine Seite des Odyssee-Theaters aus Österreich. Mit Fotos und Links zu anderen Seiten zu Tschechow und seinem Umfeld.

http://de.wikipedia.org/wiki/Anton_ ...

Artikel der freien EnzyklopĂ€die Wikipedia ĂŒber Anton Pawlowitsch Tschechow, mit Links zu Tschechow-Zitaten, seinen Werken im russischen Original und zu seiner Geburtsstadt Taganrog.



Maxim Gorki (1868 - 1936)



http://de.wikipedia.org/wiki/Maxim_ ...

Lebensstationen von Maxim Gorki (eig. Alexei Maximowitsch Peschkow) bei Wikipedia. Bekannte Werke des russischen Schriftstellers sind z.B. das TheaterstĂŒck "Nachtasyl" und der Roman "Die Mutter", der zum Klassiker des "Sozialistischen Realismus" in der Sowjetunion wurde.

http://www.litera.ru/stixiya/author ...

Gedichte von Maxim Gorki auf Russisch. Eine russische Poesie-Seite auf der auch eine Vielzahl weiterer russischer Autoren vertreten ist.

http://www.versalia.de/bio_detail.p ...

Kurzbiographie von Maxim Gorki, ein Textauszug, eine WerksĂŒbersicht und Links zu Rezensionen einiger Gorki-Werke, darunter "Die Mutter" - zu finden in diesem Literaturportal.



Boris Pasternak (1890 - 1960)



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Ilja Ehrenburg (1891 - 1967)



http://de.wikipedia.org/wiki/Ilja_G ...

Umfangreicher und detaillierter Wikipedia-Artikel ĂŒber den russisch-sowjetischen Schriftsteller Ilja Ehrenburg. Sein Roman "Tauwetter" gab einer ganzen Geschichtsperiode nach Stalins Tod den Namen.



Lew Kopelew (1912 - 1997)



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Alexander Solschenizyn (1918 - 2008)



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Tschingis Aitmatow (1928 - 2008)



http://de.wikipedia.org/wiki/Tschyn ...

Tschingis Aitmatow war ein in russischer Sprache schreibender kirgisischer Schriftsteller, der sich auch politisch engagierte - als Abgeordneter des Obersten Sowjet der UdSSR und als Botschafter fĂŒr die Sowjetunion und Kirgisistan. Aitmatows bekanntestes Werk ist die ErzĂ€hlung "Djamila".

http://de.wikipedia.org/wiki/Dshami ...

Die ErzĂ€hlung "Dshamilja" (1958) war Tschingis Aitmatows Abschlussarbeit am Gorki-Institut fĂŒr Literatur in Moskau und handelt von der Liebesgeschichte zwischen der verheirateten Dshamilja, deren Mann an der Front kĂ€mpft, und dem scheuen Danijar, der ungeahnte QualitĂ€ten offenbart. 1969 wurde das Buch in der Sowjetunion verfilmt (deutscher Filmtitel: "Sehnsucht nach Djamila").

http://www.welt.de/kultur/article20 ...

Artikel der Tageszeitung "DIE WELT" zum Tod von Tschingis Aitmatow im Jahr 2008.



Juri Rytchëu (1930 - 2008)



http://de.wikipedia.org/wiki/Juri_S ...

Leben und Schaffen des tschuktschischen Schriftstellers Juri Rytcheu, der als bekanntester literarischer Vertreter der sowjetischen Polarvölker gilt und der seine Romane vorwiegend auf Russisch schrieb, erklÀrt dieser Wikipedia-Artikel.

http://www.freitag.de/2008/21/08211 ...

Durch die Wolken gegangen - Ein Artikel der Ost-West-Wochenzeitung FREITAG zum Tod von Juri Rytchëu im Mai 2008.



Jewgeni Jewtuschenko (*1932)



http://de.wikipedia.org/wiki/Jewgen ...

Leben und Werk des bekannten russischen Dichters und Schriftstellers.

http://www.welt.de/data/2003/07/18/ ...

Die WELT zum 70. Geburtstag von Jewgeni Jewtuschenko.


Schwedisch          Schwedische Literatur bei Wikipedia



August Strindberg (1849 - 1912)



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Selma Lagerlöf (1858 - 1940)



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Astrid Lindgren (1907 - 2002)



http://de.wikipedia.org/wiki/Astrid ...

Leben und Werk von Astrid Lindgren, der weltbekannten schwedischen Kinderbuchautorin, die solch berĂŒhmte Figuren wie Pippi Langstrumpf, Michel aus Lönneberga, Ronja RĂ€ubertochter oder Kalle Blomquist schuf, beschreibt hier ein Wikipedia-Artikel; er bietet darĂŒberhinaus eine chronologische Übersicht sĂ€mtlicher, auf Deutsch erschienener BĂŒcher der Schriftstellerin und verweist auf gute andere Webseiten im Internet.

http://de.wikipedia.org/wiki/Pippi_ ...

"Pippi Langstrumpf" - im Winter 1941 fĂŒr ihre kranke Tochter als mĂŒndliche Geschichte erfunden - ist die bekannteste Schöpfung von Astrid Lindgren. Pippi lebt zusammen mit der Meerkatze "Herrn Nilsson" und einem Pferd alleine ohne Eltern in der Villa Kunterbunt, macht allerlei Schabernack und erlebt viele Abenteuer mit ihren Freunden Tommy und Annika. "Pippi Langstrumpf" wurde 1969 in einer schwedisch-deutschen Koproduktion verfilmt, mit Inger Nilsson in der Rolle der frechen rot-zopfigen Pippi.

http://www.fembio.org/biographie.ph ...

AusfĂŒhrliche Biographie von Astrid Lindgren, mit vielen Hintergrundinformationen und Fotos bei FEMBIO. UrsprĂŒnglich hatte Lindgren gar nicht vor, Schriftstellerin zu werden; aber nachdem ihr spontan die Geschichte der Pippi Langstrumpf fĂŒr ihre Tochter eingefallen war, musste sie die Figur einfach schriftlich fixieren, die Jahre spĂ€ter dann Kinder auf der ganzen Welt liebgewannen.



Per Wahlöö (1926 - 1975)



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Henning Mankell (1948 - 2015)



http://de.wikipedia.org/wiki/Hennin ...

Henning Mankell, schwedischer Schriftsteller, Dramaturg und Theaterleiter, hinterlĂ€ĂŸt der literarischen Welt nicht nur seine Kriminalromane um den Kommissar Wallander, die zu internationalen Bestsellern wurden, sondern auch mit "Treibsand - Was es heißt, ein Mensch zu sein" eine berĂŒhrende Sammlung autobiographischer Anekdoten und von GedankengĂ€ngen zu verschiedenen ihn besonders bewegenden Themen. So erfĂ€hrt man, warum er nachts immer ein Licht brennen lassen musste, um schlafen zu können, warum Mankell aus der Schule geflohen ist, und sich auf eine ungewisse Zukunft als mittelloser junger Mensch in Paris eingelassen hat, was die kommende europĂ€ische Eiszeit mit dem AtommĂŒll der gegenwĂ€rtigen Generationen zu tun hat und daß der Mensch schon seit Urzeiten einen Sinn fĂŒr Kunst gehabt haben muss; man erfĂ€hrt, welche Kunstwerke ihn besonders berĂŒhrt haben und zu Überlegungen inspirierten, was es bedeutet sterben zu mĂŒssen und wie doch kleine Begebenheiten, die der Autor in Portugal, in Spanien und in Griechenland erleben durfte, sein Leben bereicherten. Immer wieder kommt Mankell auf seine Kindheit im nordschwedischen Sveg zurĂŒck und auf seine Erlebnisse in Afrika, wo er eine Zeitlang lebte (in Sambia und in Mosambique) wo er mit jungen Menschen Theater probte und inszenierte. Momente von Todesgefahr, unendlichem GlĂŒcksgefĂŒhls, entsetzlichem Leids und schockierender Tragödien werden dem Leser dabei nicht vorenthalten. Mankells anektotische RĂŒckschau auf sein Leben ist letztendlich auch eine literarische Therapie, die die Gedanken und Erinnerungen sortieren und auf einen Weg bringen sollen, angesichts des letzten Weges, der jeden Menschen erwartet.


Spanisch          Spanische Literatur bei Wikipedia



Miguel de Cervantes (1547 - 1616)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...

Im Projekt Gutenberg: das erste und zweite Buch von Don Quijote.

http://www.klassiker-der-weltlitera ...

Auf dieser Seite erfĂ€hrt man einiges ĂŒber Cervantes wie auch ĂŒber Don Quijote, sein Hauptwerk.



Lope de Vega (1562 - 1635)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Lope+de+Vega
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Pedro CalderĂłn de la Barca (1600 - 1681)



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Rubén Darío (1867 - 1916)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Rubén+Darío
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Juan Ramón Jiménez (1881 - 1958)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Juan+Ramón+Jiménez
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Federico GarcĂ­a Lorca (1898 - 1936)



http://de.wikipedia.org/wiki/Federi ...

Kurzer Wikipedia-Artikel ĂŒber Federico GarcĂ­a Lorca, einen der bedeutendsten spanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Mit weiterfĂŒhrenden Links zu spanischsprachigen Seiten mit Fotos und Biographien von Garcia Lorca.

http://www.cpw-online.de/lemmata/ga ...

CPW beschÀftigt sich in diesem biographischen Artikel vor allem mit Federico García Lorca als Lyriker und Dramatiker.

http://www.perlentaucher.de/autoren ...

Rezensionen des PERLENTAUCHER zu einigen GedichtbÀnden des spanischen Lyrikers.

http://www.fh-augsburg.de/~harsch/h ...

Einige Werke von Federico GarcĂ­a Lorca auf Spanisch in der Bibliotheca Augustana.



Jorge Luis Borges (1899 - 1986)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Jorge+Luis+Borges
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Pablo Neruda (1904 - 1973)



http://de.wikipedia.org/wiki/Pablo_ ...

Der chilenischer Dichter und Schriftsteller Pablo Neruda hat sich fĂŒr die soziale Frage der Bevölkerung in seinem Heimatland eingesetzt und sich politisch engagiert. Sein literarisch bedeutendstes Werk ist "Canto General" (Der große Gesang), welches in 15.000 Versen die leidvolle Geschichte des amerikanischen Kontinents beschreibt.

http://nobelprize.org/nobel_prizes/ ...

Pablo Nerudas Ansprache bei der Entgegennahme des Nobelpreises fĂŒr Literatur 1971.

http://www.freitag.de/2004/29/04291 ...

Die Ost-West-Wochenzeitung "Freitag" wĂŒrdigt Pablo Neruda anlĂ€sslich des 100. Geburtstages im Jahr 2004.

http://www.3sat.de/3sat.php?http:// ...

Pablo Neruda - Lesetipps von 3sat-DENKmal: "Ich bekenne, ich habe gelebt - Memoiren", "Der große Gesang - Gedichte", "Liebesgedichte - Spanisch-deutsch", "Liebesbriefe an Albertina Rosa" und andere BĂŒcher mit einem entsprechenden Kurzkommentar.



Ernesto Sabato (1911 - 2011)



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Octavio Paz (1914 - 1998)



https://www.startpage.com/do/dsearch?query=Octavio+Paz
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Gabriel Garcia Marquez (1927 - 2014)



http://de.wikipedia.org/wiki/Gabrie ...

Dem kolumbianischen Journalisten und Schriftsteller Gabriel Garcia Marquez gelang 1967 mit dem Roman "Hundert Jahre Einsamkeit" der literarische Durchbruch. Weitere bekannte Romane des NobelpreistrĂ€gers sind "Chronik eines angekĂŒndigten Todes" und "Die Liebe in den Zeiten der Cholera". Kurzer Artikel bei Wikipedia.

http://www.dieterwunderlich.de/Garc ...

"Hundert Jahre Einsamkeit" von Gabriel Garcia Marquez - eine Buchbesprechung von Dieter Wunderlich.

http://www.die-leselust.de/buch/mar ...

Kurze Inhaltsangabe des Romans "Chronik eines angekĂŒndigten Todes". Eine Rezension der LESELUST aus Berlin.

http://de.wikipedia.org/wiki/Von_der_Liebe_und_anderen_ DĂ€monen

Im Herbst des Jahres 1949 werden im Norden Kolumbiens, an einer Bucht des Karibischen Meeres, die Überreste des Klosters Santa Clara abgerissen. GarcĂ­a MĂĄrquez, ein junger Journalist, wird hingeschickt, um sich die Sache anzusehen: Ein Grab in der NĂ€he des Altars wird geöffnet und hinaus quillen eine Unmenge an roter Haare, meterlang und kaum zu bĂ€ndigen, die wohl von dem dort begrabenen MĂ€dchen stammten, von Sierva MarĂ­a de Todos los Ángeles, der einzigen Tochter des zweiten MarquĂ©s von Casalduero. Gabriel GarcĂ­a MĂĄrquez erinnerte sich an eine Legende, die ihm die Großmutter erzĂ€hlte: von einer jungen MarquĂ©sita aus dem spĂ€ten 18. Jahrhundert, die ihre roten Haare wie eine Schleppe trug und die in den Dörfern der Karibik fĂŒr ihre Wunder verehrt wurde. Der Schriftsteller entwirft Jahrzehnte spĂ€ter im Roman "Von der Liebe und anderen DĂ€monen", der 1994 erschien, die Geschichte dieses MĂ€dchens, das von ihren Eltern nicht geliebt bzw. vernachlĂ€ssigt wird, das bei den schwarzen Sklaven im Gehöft großgezogen wird, das deren Gewohnheiten und deren FĂ€higkeiten erwirbt - fast ĂŒbernatĂŒrliche Begabungen - die ihm spĂ€ter zum VerhĂ€ngnis werden. Zuerst glaubte man, sie bekĂ€me die Tollwut, weil sie von einem Hund gebissen worden war, spĂ€ter erkannte die Äbtissin von Santa Clara nur noch Zeichen des Teufels in den wunderbaren Ereignissen, die das MĂ€dchen scheinbar auslöste. Pater Cayetano Delaura, eigentlich mit dem Exorzismus dieses widerborstigen, aber himmlischen Geschöpfs beauftragt, erfĂ€hrt wohl zum ersten Mal in seinem Leben wirklich den Heiligen Geist, als er das MĂ€dchen sieht und mit ihm sprechen kann. FĂŒr ihn ist sie seine ErfĂŒllung, fĂŒr die Äbtissin ist sie der Teufel, fĂŒr ihre Mutter ist sie eine Mißgeburt, fĂŒr den Bischof eine Aufgabe, die DĂ€monen zu besiegen, fĂŒr den Arzt Abrenuncio ist sie ein ungezogenes MĂ€dchen, fĂŒr den Vater eine Quelle der Trauer und der Schuld und fĂŒr ihre Mitgefangene Martina ist sie das Tor zur Freiheit. Die Liebe, der Tod, die angeblichen Damönen, die Besessenheit den Teufel auszutreiben, die Offenbarung des Heiligen Geistes, das pralle Leben des Spanischen Vizekönigreiches und die geistigen Quellen dieser Zeit, die oft in Europa liegen, das alles bringt GarcĂ­a MĂĄrquez in einen wundervollen Roman, der von Anfang bis Ende eine elementare Erfahrung ist. Tun Sie sich selber einen Gefallen, und blĂ€ttern Sie nicht voraus ...



Mario Vargas Llosa (*1936)



http://www.mvargasllosa.com/menubn. ...

Offizielle Web-Seite von Mario Vargas Llosa, einem der bedeutendsten lateinamerikanischen Autoren der Gegenwart.

http://de.wikipedia.org/wiki/Mario_ ...

Kurzer Lebenslauf des peruanischen Schriftstellers, mit einem Werksverzeichnis und einem Link zu seinem Roman "Das Paradies ist anderswo".

http://heimat.de/theater-k/prod/frb ...

"Der Hauptmann und sein Frauenbataillon" - Kurzbeschreibung des StĂŒcks und ein Auszug aus dem Roman von Vargas Llosa auf einer Seite des "Theater K" aus Aachen.

http://www.nzz.ch/nachrichten/kultu ...

Der KĂŒnstler als politisches ChamĂ€leon - die NZZ zur Verleihung des Nobelpreises 2010 an Mario Vargas Llosa, der damit eine schon seit langem fĂ€llige höchste literarische Ehrung erhĂ€lt.



Isabel Allende (*1942)



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Tschechisch          Tschechische Literatur bei Wikipedia



Jaroslav Hasek (1883 - 1923)



https://de.wikipedia.org/wiki/Jaros ...

Biographie des tschechischen Schriftstellers Jaroslav Hasek. Sein bekanntestes Werk sind "Die Abenteuer des braven Soldaten Schwejk".

http://www.radio.cz/de/artikel/3613 ...

Radio Praha zum 80. Todestag von Jaroslav Hasek (2003) - in deutscher Sprache.



Milan Kundera (*1929)



http://de.wikipedia.org/wiki/Milan_ ...

Milan Kundera, geboren am 1. April 1929 in der Tschecheslowakei, lebt schon seit langer Zeit in Frankreich. Sein bekanntester Roman, "Die unertrĂ€gliche Leichtigkeit des Seins", spielt in der Zeit des Prager FrĂŒhlings, als seine tschechische Heimat von der Sowjetarmee okkupiert wurde. Doch eigentlich ist es ein Liebesroman. Mit dem "Buch der lĂ€cherlichen Liebe" nĂ€herte sich der Autor schon frĂŒher dieser Thematik an.

http://de.wikipedia.org/wiki/Die_un ...

Tomas liebt Teresa. Aber Tomas liebt auch andere Frauen, jedenfalls deren Körper. FĂŒr ihn ist das leicht. FĂŒr Teresa ist es jedoch schwer, seine Untreue zu ertragen. FĂŒr Tomas ist die Liebe zu Teresa das Schwere, dem er ausgeliefert ist. Sechs einfache ZufĂ€lle spĂŒlte Teresa in sein Leben, wie ein gestrandeter Korb mit einem hilflosen Kind kam sie zu ihm; und dieses poetische Bild setzte sich in ihm fest und die Liebe kam ĂŒber ihn durch diese magischen Bilder. Teresa leidet sehr, schon seit ihrer Kindheit, in der ihr die gefĂŒhllose Mutter jede PrivatsphĂ€re nahm. Und nun muss sie den Duft von fremden FrauenschĂ¶ĂŸen in Tomas' Haaren feststellen. Sie hat AlptrĂ€ume, sie trĂ€umt vom Tod. Und Tomas leidet mit. Doch er kann von anderen Frauen nicht lassen, denn er ist ein epischer Frauenheld. Einer, der immer etwas klitzekleines Neues bei einer Frau entdecken will. So ein Mann endet als KuriositĂ€tensammler. Oder er zieht mit Teresa aufs Land, weg von der großen Stadt Prag, wo die Kommunisten ihm keine Luft mehr zum Atmen lassen, wo er nur noch als Fensterputzer arbeiten kann, er, als angesehener Arzt und Chirurg! Hier auf dem Land ist Teresa zum ersten Mal richtig glĂŒcklich. Und Tomas vermißt seine AffĂ€ren auch nicht. Ihr Hund namens Karenin, steht ihnen treu zur Seite, doch das GlĂŒck wĂ€rt nicht ewig ... DIE UNERTRÄGLICHE LEICHTIGKEIT DES SEINS von Milan Kundera ist ein schweres Buch, ein tief philosophisches Buch: der Zufall und die Liebe, Wahrheit und LĂŒge, die ewigen MißverstĂ€ndnisse in einer Beziehung, die Familie als Konzentrationslager und die Bedeutung des Kitsches werden analysiert. Alles mehr oder weniger eingebettet in die Geschehnisse des Prager FrĂŒhlings 1968, werden auch KuriositĂ€ten und die Abschweifungen in der menschlichen Begierde thematisiert. Also, kein Kinderbuch! Der Autor schließt mit dem Fazit: Der Mensch kann einem anderen Menschen keine Idylle bieten, kein Paradies. Das kann nur ein Tier! Erst wenn man seine StĂ€rke loslassen kann, wird man wie ein HĂ€schen, mit dem man kuscheln will ...


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Sagen (*500)



http://de.wikipedia.org/wiki/Ergene ...

Die Ergenekon-Legende handelt von den UrsprĂŒngen der vielen Turkvölker Zentralasiens: Nach vernichtenden Niederlagen durch umliegende Reiche zogen sich die letzten verbliebenden GöktĂŒrken in ein fruchtbares Tal zurĂŒck und verschlossen es zum Schutz mit einem Eisernen Tor. Nachdem das Volk ĂŒber mehrere Generationen wieder zu KrĂ€ften kam und die Menschen zu zahlreich waren fĂŒr das kleine Tal, wurde beschlossen, das Eiserne Tor in Waffen umzuschmelzen. Der Auszug der TĂŒrken aus dem Labyrinth der Berge gestaltete sich aber sehr schwer. Erst eine graue Mutterwölfin fĂŒhrte die StĂ€mme durch die Schluchten hinaus in die Steppe, wo sie wieder verschiedene Reiche errichten konnten. Diese Geschichte findet sich in verschiedenen Versionen in Zentralasien wieder und beruht auf chinesischen Quellen.



Mahmud al-Kaschghari (1008 - 1105)



http://de.wikipedia.org/wiki/Al-K%C ...

Al-Kaschghari, tĂŒrkischer Gelehrter und Lexigraph, schuf um 1080 n. Chr. in Bagdad mit der "Sammlung der Dialekte der TĂŒrken" ein wichtiges Werk fĂŒr das Studium der tĂŒrkischen Sprache, Kultur und Literatur des Mittelalters. In der Einleitung zu seinem Hauptwerk vermerkt der Autor, glaubwĂŒrdigen Quellen zufolge habe der Prophet Mohammed erklĂ€rt: "Erlernt die Sprache der TĂŒrken, denn ihre Herrschaft wird lange wĂ€hren!"



Dede Korkut (*1450)



http://de.wikipedia.org/wiki/Dede_K ...

Dede Korkut ist ein zwölfteiliges tĂŒrkisches Volksepos aus dem 15. Jahrhundert, in dem "Großvater Korkut" die Erfahrung und die Vernunft der Ahnen verkörpert. Hier die Digitale Original-Handschrift im Archiv der SĂ€chsischen Landesbibibliothek Dresden: Das Buch des Dede Korkut



Evliya Çelebi (1611 - 1684)



http://de.wikipedia.org/wiki/Evliya ...

Evliya Çelebi bereiste als Leibkavallerist im Hofdienst Sultan Murads IV. verschiedene Gebiete des Osmanischen Reiches, so z.B. Syrien, PalĂ€stina, Russland, Bulgarien und Ungarn. Zum Schriftsteller wurde er durch die Veröffentlichung seines zehnbĂ€ndigen Reisebuches: dem SeyahatnĂąme. Wien bezeichnet er als den "Goldenen Apfel" der Osmanen (,den sie allerdings nie bekamen). Eine Sache erstaunt ihn jedoch in Österreich: "Eine ganz seltsame Sache ist das. In diesem Land und ĂŒberhaupt im ganzen Giaurenreiche fĂŒhren die Weiber das große Wort und man ehrt sie und achtet sie um der Mutter Maria willen." Quelle: Evliya Çelebi / "Im Reiche des Goldenen Apfels", ISBN 3-222-11747-0



Halid Ziya Usakligil (1866 - 1945)



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Halid Ziya Usakligil gilt in der TĂŒrkei als erster Schriftsteller, der in einem westlichem Stil schrieb. Ab 1886 publizierte er seine ersten Romane und Kurzgeschichten. Eng angelehnt an die Literatur der Französischen Republik, ist sein Werk "Ask-i memnu" (Verbotene Liebe, 1900), das somit noch vor Thomas Manns "Buddenbrocks" erschien. Durch die AnnĂ€herung zum Naturalismus bringt Halid Ziya bedeutende Neuerungen in die TĂŒrkische Literatur seiner Zeit.


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Såndor Petöfi (1823 - 1849)



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GĂ©za GĂĄrdonyi (1863 - 1922)



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Imre Kertész (1929 - 2016)



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Der ungarische Schriftsteller Imre KertĂ©sz ĂŒberlebte als FĂŒnfzehnjĂ€hriger die Konzentrationslager Auschwitz und Buchenwald - eine Erfahrung, die immer wieder in seine Werke einfließt: "Roman eines Schicksallosen" (1975), "Kaddisch fĂŒr ein nicht geborenes Kind" (1990) oder "Galeerentagebuch" (1992). Wikipedia-Artikel zu Leben und Werk des ungarischen NobelpreistrĂ€gers.

http://www.dieterwunderlich.de/Kert ...

Roman eines Schicksallosen - Zusammenfassung und Wertung von Dieter Wunderlich, mit Textzitaten aus dem Werk von Imre KertĂ©sz, in dem der Autor seine Holocaust-Erfahrungen als sachlichen, nĂŒchternen Bericht eines Heranwachsenden beschreibt, der dadurch aber umso ĂŒberzeugender und beeindruckender ist.

http://nobelprize.org/nobel_prizes/ ...

Bankett-Rede des ungarischen Schriftstellers anlĂ€sslich der Verleihung des Nobelpreises fĂŒr Literatur im Jahre 2002.



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Wer ja sagt zu seinem Schicksal, den führt es voran;
den Widerstrebenden aber schleift es mit.

Lucius Annaeus Seneca (1 n.Chr. - 65 n.Chr.)