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Deutsche Literatur und Weltliteratur
Schriftsteller und ihre Werke

Auswahl: Zeitraum - von damals bis heute

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Autorenübersicht



Antike



Homer
(750 v. Chr. - 700 v. Chr.)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...
Kurzbiographie Homers sowie seine beiden Hauptwerke "Ilias" und "Odyssee" im Volltext.

http://www.mythentor.de/griechen/od ...
Das Mythentor - eine wundervolle Seite über die griechische Mythologie. Aber nicht nur Griechenland ist ein Schwerpunkt dieser Website, sondern auch die römische, nordische, keltische und östliche Sagenwelt wird behandelt.

http://www.sungaya.de/schwarz/griec ...
Lebensdaten zu Homer, außerdem Werkbeschreibungen zur "Ilias" und zur "Odyssee".




Sophokles
(496 v. Chr. - 406 v. Chr.)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...
Gutenberg-Seite von Spiegel-Online über den großen griechischen Tragödiendichter Sophokles mit Onlinetexten von "Antigone", "König Ödipus" und "Elektra".

http://de.wikipedia.org/wiki/Sophok ...
Leben und Werk von Sophokles, beschrieben in einem Artikel der freien Enzyklopädie Wikipedia.

http://www.datehookup.com/content-t ...
Hier eine Sophokles-Seite, die uns von amerikanischen Schülern empfohlen wurde: A thorough and accessible guide to Oedipus Rex, Oedipus at Colonus and Antigone. Thank you very much!




Dschuang Dsi
(365 v. Chr. - 290 v. Chr.)



http://www.philos-website.de/index_ ...
Dschuang Dsi, auch Tschuang Tse - chinesischer Mystiker und Philosoph, bedeutendster Vertreter der taostischen Mystik. Diese äußerst umfangreiche Webseite zu den Themen Christus und Gott erläutert die Weltanschauung des Autors an Hand von Auszügen aus seinem Werk "Das wahre Buch vom südlichen Blütenland" (aus dem Chinesischen übertragen und erläutert von Richard Wilhelm).

http://de.wikipedia.org/wiki/Zhuang ...
Wikipedia-Artikel über den taoistischen Philosophen und Schriftsteller. Alternative Schreibweisen des Autors: Tschuang-Tse, Tschuang-Tsi, Zhuangzi, Chuang-tzu, Meister Zhuang, Zhuang Zhou.




Lukrez
(99 v. Chr. - 55 v. Chr.)



https://de.wikipedia.org/wiki/Lukre ...
Das Streben nach Macht
(aus dem Fünften Buch des »Über die Natur der Dinge«)
Täglich zeigten die frühen Menschen, wie durch das Feuer und neue Erfindungen ihr bisheriges Leben zu verbessern sei. So begannen Männer, die sich mehr als andere durch Geist und Verstand bewährten, Städte zu gründen und dort als Könige Burgen zu bauen, die sie als Zufluchtsort und als Schutz für sich selber bestimmten; und sie verteilten das Vieh und die Äcker und gaben sie jedem, wie nach Schönheit und Kraft des Körpers und des Geistes ihm zukam. Denn viel galt noch die äußre Gestalt, und die Stärke regierte. Später erst kam der eigne Besitz, und das Gold ward gefunden - Gold, das die Starken und Schönen der früheren Ehre beraubte.
Denn in des reicheren Mannes Gefolgschaft reiht sich in der Regel auch der noch so Starke ein und der äußerlich Schöne. Doch wenn der Mensch nach der Wahrheit wüßte ein Leben zu leben, wäre des Reichtums Gipfel, ein bescheidenes Leben mit Gleichmut zu führen; denn der bescheidene Mensch kennt niemals wirkliche Armut. Aber die Leute erstrebten berühmt und mächtig zu werden, um auf gesichertem Grund ihr Lebensschicksal zu bauen und als reiche Besitzer behaglich ihr Dasein zu führen.
Freilich umsonst! Denn im Wettkampf sucht auf den Gipfel der Ehren jeder zu kommen und macht sich den Weg dorthin nur gefahrvoll. Und doch, haben sie es endlich erreicht, so stürzt sie bisweilen aus der Höhe der Neid wie ein Blitz in des Tartarus Grauen. Denn gewöhnlich versengt so der Neid wie der Blitz das Erhabne und was irgendwie höher sich über das andre emporhebt.
Wieviel besser ist doch zu gehorchen in Ruhe und Frieden, als der gebietende Lenker des Staats und sein König zu werden! Laß sie daher nur umsonst blutschwitzend weiter sich abmühn und sich den engen Weg erkämpfen im Ringen der Ehrsucht. Denn sie richten sich nur nach der anderen Urteil und richten sich mehr nach der Leute Geschwätz als nach der eignen Empfindung, und so ist es, wie es immer schon war und auch künftig noch sein wird.





Vergil
(70 v. Chr. - 19 v. Chr.)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...
Werke von Vergil im Volltext (Übersetzungen von Johann Heinrich Voß): Bucolica, Georgica und die Aeneis.

http://www.gottwein.de/latbio/vergi ...
Biographie Vergils und Werkbeschreibung. Fast wissenschaftliche Seite.




Ovid
(43 v. Chr. - 17)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...
Kurzbiographie Ovids und seine "Metamorphosen" im Volltext.

http://www.kirke.hu-berlin.de/ovid/ ...
Sehr umfangreiche Linksammlung zu Ovid, außerdem Kurzbiographie, Fotos von Orten seiner Biographie, Aufsätze zu Ovid, Rezensionen u.v.m.




Augustinus
(354 - 430)



http://www.heiligenlexikon.de/Biogr ...
Lebensgeschichte von Augustinus. Sein bekanntestes Werk sind die autobiographischen "Confessiones" (Bekenntnisse), geschrieben um 400. Augustinus gilt als einer der Kirchenväter der katholischen Kirche.

http://gutenberg.spiegel.de/augusti ...
Die Bekenntnisse des heiligen Augustinus - alle 13 Bücher kann man in diesem Onlinetext lesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/August ...
Leben und theologisches Werk von Augustinus - beschrieben bei Wikipedia, der freien Enzyklopädie.




Sagen
(*500)



http://de.wikipedia.org/wiki/Ergene ...
Die Ergenekon-Legende handelt von den Ursprüngen der vielen Turkvölker Zentralasiens: Nach vernichtenden Niederlagen durch umliegende Reiche zogen sich die letzten verbliebenden Göktürken in ein fruchtbares Tal zurück und verschlossen es zum Schutz mit einem Eisernen Tor. Nachdem das Volk über mehrere Generationen wieder zu Kräften kam und die Menschen zu zahlreich waren für das kleine Tal, wurde beschlossen, das Eiserne Tor in Waffen umzuschmelzen. Der Auszug der Türken aus dem Labyrinth der Berge gestaltete sich aber sehr schwer. Erst eine graue Mutterwölfin führte die Stämme durch die Schluchten hinaus in die Steppe, wo sie wieder verschiedene Reiche errichten konnten. Diese Geschichte findet sich in verschiedenen Versionen in Zentralasien wieder und beruht auf chinesischen Quellen.




Du Fu
(712 - 770)



http://de.wikipedia.org/wiki/Du_Fu ...
Du Fu war ein bedeutender Dichter der chinesischen Tang-Dynastie. Lebenslauf bei Wikipedia, mit Links zu Onlinetexten des Dichters.

http://german.cri.cn/chinaabc/chapt ...
Du Fu und seine Gedichte. Kurzbiographie des Dichters auf einer Seite von Radio China International.




Mahmud al-Kaschghari
(1008 - 1105)



http://de.wikipedia.org/wiki/Al-K%C ...
Al-Kaschghari, türkischer Gelehrter und Lexigraph, schuf um 1080 n. Chr. in Bagdad mit der "Sammlung der Dialekte der Türken" ein wichtiges Werk für das Studium der türkischen Sprache, Kultur und Literatur des Mittelalters. In der Einleitung zu seinem Hauptwerk vermerkt der Autor, glaubwürdigen Quellen zufolge habe der Prophet Mohammed erklärt: "Erlernt die Sprache der Türken, denn ihre Herrschaft wird lange währen!"




Hildegard von Bingen
(1098 - 1179)



http://de.wikipedia.org/wiki/Hildeg ...
Die Benediktiner-Nonne Hildegard von Bingen, erste Vertreterin der deutschen Mystik des Mittelalters, wurde bereits zu ihren Lebzeiten wie eine Heilige verehrt. Mit ihren religiösen und politischen Schriften, in der sie ihre Visionen darlegte und öffentlich dem Volk die Umkehr zu Gott predigte, setzte sie sich gegen viele Widerstände der Männerwelt durch, wurde Äbtissin und sogar Beraterin des Kaisers Barbarossa. Viele medizinische Abhandlungen aus dieser Zeit werden Hildegard zugeschrieben, die heute unter dem Begriff "Hildegard-Medizin" vermarktet werden.

http://www.br-online.de/wissen-bild ...
Kalenderblatt des Bayerischen Rundfunks zu Hildegard von Bingen.




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Augsburg, den 8 Nov 2020 13:46:03

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Zitat des Tages

Die Liebe führt die Vertraulichkeit ein,
und mit jedem Schritt, den diese vorwärts macht,
geht die Hochachtung um einen zurück.

Baltasar Gracián y Morales (1601 - 1658)