pop up description layer

Deutsche Literatur und Weltliteratur
Schriftsteller und ihre Werke

Auswahl: Zeitraum - von damals bis heute

Antike - 12. - 13. - 14. - 15. - 16. - 17. - 18. - 19. - 20. - 21. Jahrhundert

Auswahl ändern:
Autorensuche Land Zeitraum Sprache Geburtstage Kalenderblätter
Jubiläen 2021 Jubiläen 2022 Jubiläen 2023
Zeitfenster

Suche in der Datenbank:

Autorenübersicht



Antike


Homer (750 v. Chr. - 700 v. Chr.)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...

Kurzbiographie Homers sowie seine beiden Hauptwerke "Ilias" und "Odyssee" im Volltext.

http://www.mythentor.de/griechen/od ...

Das Mythentor - eine wundervolle Seite ├╝ber die griechische Mythologie. Aber nicht nur Griechenland ist ein Schwerpunkt dieser Website, sondern auch die r├Âmische, nordische, keltische und ├Âstliche Sagenwelt wird behandelt.

http://www.sungaya.de/schwarz/griec ...

Lebensdaten zu Homer, au├čerdem Werkbeschreibungen zur "Ilias" und zur "Odyssee".



Sophokles (496 v. Chr. - 406 v. Chr.)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...

Gutenberg-Seite von Spiegel-Online ├╝ber den gro├čen griechischen Trag├Âdiendichter Sophokles mit Onlinetexten von "Antigone", "K├Ânig ├ľdipus" und "Elektra".

http://de.wikipedia.org/wiki/Sophok ...

Leben und Werk von Sophokles, beschrieben in einem Artikel der freien Enzyklop├Ądie Wikipedia.

http://www.datehookup.com/content-t ...

Hier eine Sophokles-Seite, die uns von amerikanischen Sch├╝lern empfohlen wurde: A thorough and accessible guide to Oedipus Rex, Oedipus at Colonus and Antigone. Thank you very much!



Dschuang Dsi (365 v. Chr. - 290 v. Chr.)



http://www.philos-website.de/index_ ...

Dschuang Dsi, auch Tschuang Tse - chinesischer Mystiker und Philosoph, bedeutendster Vertreter der taostischen Mystik. Diese ├Ąu├čerst umfangreiche Webseite zu den Themen Christus und Gott erl├Ąutert die Weltanschauung des Autors an Hand von Ausz├╝gen aus seinem Werk "Das wahre Buch vom s├╝dlichen Bl├╝tenland" (aus dem Chinesischen ├╝bertragen und erl├Ąutert von Richard Wilhelm).

http://de.wikipedia.org/wiki/Zhuang ...

Wikipedia-Artikel ├╝ber den taoistischen Philosophen und Schriftsteller. Alternative Schreibweisen des Autors: Tschuang-Tse, Tschuang-Tsi, Zhuangzi, Chuang-tzu, Meister Zhuang, Zhuang Zhou.



Lukrez (99 v. Chr. - 55 v. Chr.)



https://de.wikipedia.org/wiki/Lukre ...

Das Streben nach Macht
(aus dem F├╝nften Buch des »├ťber die Natur der Dinge«)
T├Ąglich zeigten die fr├╝hen Menschen, wie durch das Feuer und neue Erfindungen ihr bisheriges Leben zu verbessern sei. So begannen M├Ąnner, die sich mehr als andere durch Geist und Verstand bew├Ąhrten, St├Ądte zu gr├╝nden und dort als K├Ânige Burgen zu bauen, die sie als Zufluchtsort und als Schutz f├╝r sich selber bestimmten; und sie verteilten das Vieh und die ├äcker und gaben sie jedem, wie nach Sch├Ânheit und Kraft des K├Ârpers und des Geistes ihm zukam. Denn viel galt noch die ├Ąu├čre Gestalt, und die St├Ąrke regierte. Sp├Ąter erst kam der eigne Besitz, und das Gold ward gefunden - Gold, das die Starken und Sch├Ânen der fr├╝heren Ehre beraubte.
Denn in des reicheren Mannes Gefolgschaft reiht sich in der Regel auch der noch so Starke ein und der ├Ąu├čerlich Sch├Âne. Doch wenn der Mensch nach der Wahrheit w├╝├čte ein Leben zu leben, w├Ąre des Reichtums Gipfel, ein bescheidenes Leben mit Gleichmut zu f├╝hren; denn der bescheidene Mensch kennt niemals wirkliche Armut. Aber die Leute erstrebten ber├╝hmt und m├Ąchtig zu werden, um auf gesichertem Grund ihr Lebensschicksal zu bauen und als reiche Besitzer behaglich ihr Dasein zu f├╝hren.
Freilich umsonst! Denn im Wettkampf sucht auf den Gipfel der Ehren jeder zu kommen und macht sich den Weg dorthin nur gefahrvoll. Und doch, haben sie es endlich erreicht, so st├╝rzt sie bisweilen aus der H├Âhe der Neid wie ein Blitz in des Tartarus Grauen. Denn gew├Âhnlich versengt so der Neid wie der Blitz das Erhabne und was irgendwie h├Âher sich ├╝ber das andre emporhebt.
Wieviel besser ist doch zu gehorchen in Ruhe und Frieden, als der gebietende Lenker des Staats und sein K├Ânig zu werden! La├č sie daher nur umsonst blutschwitzend weiter sich abm├╝hn und sich den engen Weg erk├Ąmpfen im Ringen der Ehrsucht. Denn sie richten sich nur nach der anderen Urteil und richten sich mehr nach der Leute Geschw├Ątz als nach der eignen Empfindung, und so ist es, wie es immer schon war und auch k├╝nftig noch sein wird.




Vergil (70 v. Chr. - 19 v. Chr.)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...

Werke von Vergil im Volltext (├ťbersetzungen von Johann Heinrich Vo├č): Bucolica, Georgica und die Aeneis.

http://www.gottwein.de/latbio/vergi ...

Biographie Vergils und Werkbeschreibung. Fast wissenschaftliche Seite.



Ovid (43 v. Chr. - 17)



http://gutenberg.spiegel.de/autoren ...

Kurzbiographie Ovids und seine "Metamorphosen" im Volltext.

http://www.kirke.hu-berlin.de/ovid/ ...

Sehr umfangreiche Linksammlung zu Ovid, au├čerdem Kurzbiographie, Fotos von Orten seiner Biographie, Aufs├Ątze zu Ovid, Rezensionen u.v.m.



Augustinus (354 - 430)



http://www.heiligenlexikon.de/Biogr ...

Lebensgeschichte von Augustinus. Sein bekanntestes Werk sind die autobiographischen "Confessiones" (Bekenntnisse), geschrieben um 400. Augustinus gilt als einer der Kirchenv├Ąter der katholischen Kirche.

http://gutenberg.spiegel.de/augusti ...

Die Bekenntnisse des heiligen Augustinus - alle 13 B├╝cher kann man in diesem Onlinetext lesen.

http://de.wikipedia.org/wiki/August ...

Leben und theologisches Werk von Augustinus - beschrieben bei Wikipedia, der freien Enzyklop├Ądie.



Sagen (*500)



http://de.wikipedia.org/wiki/Ergene ...

Die Ergenekon-Legende handelt von den Urspr├╝ngen der vielen Turkv├Âlker Zentralasiens: Nach vernichtenden Niederlagen durch umliegende Reiche zogen sich die letzten verbliebenden G├Âkt├╝rken in ein fruchtbares Tal zur├╝ck und verschlossen es zum Schutz mit einem Eisernen Tor. Nachdem das Volk ├╝ber mehrere Generationen wieder zu Kr├Ąften kam und die Menschen zu zahlreich waren f├╝r das kleine Tal, wurde beschlossen, das Eiserne Tor in Waffen umzuschmelzen. Der Auszug der T├╝rken aus dem Labyrinth der Berge gestaltete sich aber sehr schwer. Erst eine graue Mutterw├Âlfin f├╝hrte die St├Ąmme durch die Schluchten hinaus in die Steppe, wo sie wieder verschiedene Reiche errichten konnten. Diese Geschichte findet sich in verschiedenen Versionen in Zentralasien wieder und beruht auf chinesischen Quellen.



Du Fu (712 - 770)



http://de.wikipedia.org/wiki/Du_Fu ...

Du Fu war ein bedeutender Dichter der chinesischen Tang-Dynastie. Lebenslauf bei Wikipedia, mit Links zu Onlinetexten des Dichters.

http://german.cri.cn/chinaabc/chapt ...

Du Fu und seine Gedichte. Kurzbiographie des Dichters auf einer Seite von Radio China International.



Mahmud al-Kaschghari (1008 - 1105)



http://de.wikipedia.org/wiki/Al-K%C ...

Al-Kaschghari, t├╝rkischer Gelehrter und Lexigraph, schuf um 1080 n. Chr. in Bagdad mit der "Sammlung der Dialekte der T├╝rken" ein wichtiges Werk f├╝r das Studium der t├╝rkischen Sprache, Kultur und Literatur des Mittelalters. In der Einleitung zu seinem Hauptwerk vermerkt der Autor, glaubw├╝rdigen Quellen zufolge habe der Prophet Mohammed erkl├Ąrt: "Erlernt die Sprache der T├╝rken, denn ihre Herrschaft wird lange w├Ąhren!"



Hildegard von Bingen (1098 - 1179)



http://de.wikipedia.org/wiki/Hildeg ...

Die Benediktiner-Nonne Hildegard von Bingen, erste Vertreterin der deutschen Mystik des Mittelalters, wurde bereits zu ihren Lebzeiten wie eine Heilige verehrt. Mit ihren religi├Âsen und politischen Schriften, in der sie ihre Visionen darlegte und ├Âffentlich dem Volk die Umkehr zu Gott predigte, setzte sie sich gegen viele Widerst├Ąnde der M├Ąnnerwelt durch, wurde ├äbtissin und sogar Beraterin des Kaisers Barbarossa. Viele medizinische Abhandlungen aus dieser Zeit werden Hildegard zugeschrieben, die heute unter dem Begriff "Hildegard-Medizin" vermarktet werden.

http://www.br-online.de/wissen-bild ...

Kalenderblatt des Bayerischen Rundfunks zu Hildegard von Bingen.




Copyright © 2004 - 2021 Literaturspektrum
Alle Rechte vorbehalten
Augsburg, den 3 Sep 2021 22:17:06

Impressum



Zitat des Tages

Unzählige Menschen haben Völker und Städte beherrscht,
ganz wenige nur sich selbst.

Lucius Annaeus Seneca (1 n.Chr. - 65 n.Chr.)